mo2project meets Renngrib

06.11.2016

Nach einem Treffen mit dem Geschäftsführer der Firma Renngrib mit Sitz in Trierweiler, steht es nun fest!! Renngrib wird unser Team in der Saison 2017 unterstützen und wird somit Hauptsponsor beim mo2project-Langstrecken Team. Wir FREUEN UNS auf die Zusammenarbeit!

 

 

Was haben unsere drei Langstrecken Teams in der Saison 2016 erreicht?

09.10.2016

Hier mal ein Fazit über die Saison!!

Team #11 mit Lothar Linke; Erich Henning; Kai Bamberger und Ihren Ersatzfahrer Nico Müller erreichten in der Klasse 2 (750ccm) nach einem: 5. Platz; 6. Platz;6.Platz; 6. Platz; 7. Platz und einem 7. Platz den 4 Gesamtrang!!!!!!

In der Jahreswertung ALLER Teams konnten sie mit den nachfolgenden Platzierungen: 38. Platz; 32. Platz; 27. Platz; 49. Platz; 28. Platz und einem31. Platz den Gesamtrang 24 belegen!!!

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Team #12 mit André Nackowitsch; Jochen Schermuly und Reinaldo Poole belegten in der Klasse 3 (600ccm) mit nachfolgenden Platzierungen: 6. Platz; 3. Platz; 3. Platz; 5. Platz; 6.Platz; und einem 4. Platz den Gesamtrang 4

In der Jahreswertung ALLER Teams konnten sie mit den nachfolgenden Platzierungen: 29. Platz; 15. Platz; 9.Platz; 33. Platz; 23. Platz und einem 12. Platz den Gesamtrang 16 belegen!!

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Team #16 mit Gerd Hofmann; Marc Szczesny; Laurenz Rieke und Ihren Ersatzfahrern Jonas Stracke und Sebastian Reinisch, belegten in der Klasse 3 (600ccm) mit nachfolgenden Platzierungen: 7. Platz; 7.Platz; 5. Platz; 9.PLatz; 6. Platz und einem 5. Platz den Gesamtrang 5

In der Jahreswertung ALLER Teams konnten sie mit den nachfolgenden Platzierungen:32. Platz; 23. Platz; 16.Platz; 48. Platz; 24. Platz und einem 18. Platz den Gesamtrang 21 belegen!

 

Berichte vom letzten Lauf

09.10.2016

Nun ein kleiner Bericht vom Team #16 (Gerd; Marc und Laurenz bzw Ersatzfahrer Sebastian Reinisch) !!!!
Ich muß etwas ausholen. Unser Laurenz hatte sich bei einem schwere Sturz (Highsider) vor einigen Wochen beim Yamaha R6 Cup in Assen (NL), Verletzungen zugezogen, Samstag Abend bei Regenwetter, fand das Quali statt. Sebastian, der bereits ein Rennen im Deutschen-Rundstrecken-Cup kurz zuvor hatte und im Regen den 1. Platz in der 600ccm Klasse belegte, durfte natürlich als erster der dreien raus.Marc, der sehr gerne im regen unterwegs ist, fuhr nur drei Runden am ende der Quali. Startplatz 31 war es am Ende von insgesamt 45 Teams
.
Am Sonntag machten wir uns für 11.00 Uhr bei sonnigen Wetter fertig für den LeMans-Start. Als erstes ging wieder Sebastian raus.Es war sein erster LeMans-Start (muß man mal gemacht haben). Er kam sehr gut weg und fuhr Team #16 bis auf Platz 15 der Geamtwertung und wenn ich mich nicht Ihre, zeitweise auf Platz 3 in der Klasse 600ccm. Nach nicht ganz einer Stunde ging Marc als zweiter raus auf die Strecke. Er konnte die Zeiten von Sebastian nicht mitgehen, somit verloren wir Plätze in der Gesamtwertung/Klasse. Nach einer guten Stunde, kam auch er in die Box zum Fahrerwechsel und übergab das Ruder an Gerd weiter. Er konnte die selben Zeiten wie Marc fahren und wir platzierten uns bei Hälfte der Distanz um Platz 20 bis 24. Die Zeit verlief und es gab bei uns zum Glück keine Vorkommnisse. Die Fahrer spulten Ihre Runden ab und die Boxencrew zeigte wieder eine super perfomance bei den Fahrerwechseln wie auch in der Box beim vorbereiten der drei Mötorrädern. Zielfahrer war unser Ersatzfahrer Sebastian, der zum Ende des Rennens uns noch auf Gesamtrang 18 brachte. SUPER Job Sebastian Reinisch und VIELEN DANK an Dich und Deine Helfer!! In der Klasse 600ccm belegten wir nach 250 Runden, den 5. Platz von insgesamt 7 Team in dieser Klasse.

Auch wir möchten uns bei unseren Sponsoren und Helfern (hinter den Kulissen; in und an der Box) BEDANKEN, nicht nur für den Lauf in Oschersleben, sondern für die GANZE Saison!!! Schade, dass die Saison in diesem Jahr nicht so verlief wie erhofft. Trotzdem hatten wir unseren SPASS!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FIIIIIIIIIIINALE OHHHHHHO

Der letzte Lauf des DLC 2016 ist nun auch für Team 11 Geschichte.
Noch einmal haben wir (Kai, Erich und Lothar) in Oschersleben bei guten Bedingungen viel Spass gehabt und ein gute Rennen gefahren. Nach dem Regentraining am Samstag startete Lothar am Sonntag bei trockenen, sonnigen Bedingungen vom Platz 38. Nach ca. einer Stunde übergab er auf gesamt Platz 35 liegend an Kai der weiter aufhohlen konnte und das Team auf gesamt Platz 31 und dem 4. Platz in der Klassenwertung an Erich übergab. Durch konstante Rundenzeiten aller drei Fahrer beendeten wir das Rennen nach knapp 8 Stunden auf dem gesamt 31 Platz In der Klasse reichte es für den sechsten Platz. In der gesamt Wertung der Klasse 2 (bis 750ccm) beendete Team 11 die Saison auf dem ausgezeichneten vierten Platz. Für diese sportliche Leistung möchte ich mich bei meinen Teamkollegen Kai und Erich recht herzlich bedanken. Ihr wahrt Suuuuuuuper. Besonderen Dank auch an alle Freunde, Helfer, Unterstützer, Sponsoren und Familien. Ohne Eure Hilfe geht es einfach nicht.

Bericht vom 5. Lauf-Sachsenring

10.07.2016

Unser Team #16 ist glücklich vom Sachsenring zurück!!
Mit Ihrem 6.Platz (insgesamt 11 Teams) in der Klasse 600 und dem 24. Platz (insgesamt 55 Teams) in der Gesamtwertung sind die drei super zufrieden!!
Alles ist heil geblieben. Nur einpaar Regenreifen mußten dran glauben! Marc kam nun endlich auf seine kosten. Da er mal auf ein Regenrennen hoffte, hat er Wochen zuvor nie seinen Teller leer gegessen und zusätzlich an einer Holzfiguren im Wald wie auch beim Sonnenwendfeuer einen Regentanz vorgeführt. Seine Teamkollegen waren nicht sehr erfreut!!!

Nach zwei Qualifyings im trockenen, standen Laurenz, Gerd und Marc leider nur auf Startposition 45. Die Zeit bis zum Start der 500KM ging einfach nicht herum. Der Tag zog sich bis zum Start um 16.30Uhr und einige von uns hatten mit Ihrer Müdigkeit zu kämpfen. Im Verlauf des Mittags zogen dunkle Wolken auf und zum Rennen hin kam es dann richtig runter!! Es war klar wer den Start absolvieren sollte. Marc kam recht gut von seiner Startposition weg, mußte aber vom Gas gehen, da es beim LeMans-Start doch sehr eng wurde und die Sicht bis zur ersten Kurve bald 0 war. Das große Starterfeld positionierte sich Kurve um Kurve und in den ersten Runden waren leider einige Stürze zu beobachten, die Marc doch veranlassten, es ruhig anzugehen. So nach und nach fand Marc seinen Rytmus. War vom speed sicher nicht TOP, aber safe!!! Nach ca. 1.Stunde 20, stand unser erster Boxenstop an. Gerd ging hinaus und konnte in kürzester Zeit die identischen Rundenzeiten fahren wie Marc.

Nach ca. 1.Stunde merkten wir, dass die Rundenzeiten im gesamten Feld schneller wurden. Fahrer berichteten, dass die Ideallinie trocken seih. Schnell rüsteten wir Laurenz Yamaha auf “trocken Reifen” um, um für den Fall das es für Regenreifen zu trocken wird reagieren zu können. Nach einer guten Stunde kam Gerd zu unseren zweiten Boxenstop hinein. Laurenz und Marc überlegten sich, was besser wäre und entschlossen sich dafür, das Marc mit Regenreifen rausgehen soll, in der Hoffnung das die Regenreifen bis Ende des Rennens durchhalten und wir nicht noch einen weiteren Boxenstop absolvieren müßen. Marc suchte immer wieder die nassen Stellen auf der Strecke, um den Regenreifen abzukühlen. In der letzte 3. Minuten des Rennens mußte Marc mit Technischen Problemen an seinem Bike kämpfen und verlor dadurch einen Platz an unser mo2project Team #12, die den 5. Platz in der Klasse und den 23. Platz in der Gesamtwertung belegten. Wie es bei Team #12 und auch Team #11 verlief, erfahrt Ihr noch.

Laurenz, Marc und Gerd sind wirklich zufrieden!!!
Unser drei Teams können ALLE zufrieden sein mit Ihrer Leistung. Ich glaube wir hatten noch nie mit drei Teams an einem Wochenende so gute Ergebnisse eingefahren!!!!!

Vielen DANK an unsere Helfer für Ihre Arbeit in der Box und an der Boxenmauer (bei diesem Sau-Wetter) und an unsere Muddi
für das tolle Essen!!

Hallo zusammen. Auch Team 11 ist von den sächsischen Langstreckenschwimmmeisterschaften zurück. Die gute Nachricht: alle drei Teammitglieder haben Ihr Seepferdchen geschafft.
Im ersten der zwei Trainings fuhr Lothar der noch nie auf dem Sachsenring gefahren ist zu den ersten Orientierungsrunden raus. Er kam nach wenigen Respektsrunden recht gut mit der Strecke zurecht. Erich und Kai teilten sich das zweite Training.
Nach den noch im trockenen ausgetragenen Trainings startete Lothar im ströhmenden Regen von Platz 52. Die Anfangsphase des Rennen war gezeichnet von mehreren Stürzen die jedoch alle glimpflich ausgingen. Lothar konnte sich an Marc von Team 16 festbeißen und spulte sicher seine Runden ab. Nach ca. einer Stunde übergab Lothar an Erich der sich auf seiner Hausstrecke trotz Dauerregen sichtlich wohl fühlte und eine schnelle Runde nach der anderen fuhr. Nach einer weiteren Stunde übergab Erich bei abtrocknender Strecke an Kai. Da es immer trockener wurde bauten wir Lothars Motorrad auf Sliks um damit wir schnell reagieren konnten falls Kais Reifen eingingen. Um Punkt 20 Uhr wurde das Rennen abgewunken und Kai fuhr Team 11 mit einer seit drei Runden blinkenden Benzinanzeige und komplett zustörten Regenreifen auf den 5 Rang in der Klasse 2 und dem 28 Gesamtplatz.
Alle drei Team haben einen super Job gemacht.
Besonderen Dank an alle Helfer und die “Mauercrew’s” die bei Dauerregen an der Box gestanden haben.
Und Muddi: es wahr wieder SUPER!!!!!!!

Berichte vom 4. Lauf in Holland -TT-ASSEN

21.06.2016

Der 4. Lauf des DLC in Assen aus Sicht des Team 11.
Wieder mit Kai !! Nach seiner Schlüsselbeinverletzung stand uns Kai wieder zur Verfügung. Da weder Erich noch Kai schon jemals in Assen gefahren wahren, stand das Trainning ganz im Zeichen von Strecke kennenlernen. So begann das Rennen für uns vom Startplatz 49 direkt hinter Team 16. Bis zur Hälfte des Rennens ging unsere Strategie auf und wir fuhren zeitweilig auf einem Podestplatz. Mit fortschreitender Rendauer wurde unsere Strategie Stück für Stück von der Katz geholt. Am Ende blieb trotz Kittekat und sonstiger Leckerchen der fünfte Platz in der Klassenwertung sowie der 39 Gesamtrang. Beim Nächsten Rennen am Sachsenring bleiben die Haustiere zu Hause.

 

Team # 12 beim 4 Lauf in Assen

Diesmal ist Team 12 in Assen nur mit zwei Mann an den Start gegangen da unser crazy Schermuly zeitlich verhindert war, bei einer Distanz von 500 km sollte das eigentlich kein Problem sein so dachten wir, wir fuhren das quali am Samstag, wo Andre auf Anhieb super zurecht kam, Ron hatte anfangs etwas start Probleme aber kurz darauf lief es dann auch rund, Sonntag dann das Rennen, Andre ist den Start gefahren und hat auf Anhieb super geile konstante Rundenzeiten abgeliefert, nach ca einer dreiviertel Stunde der erste Wechsel, Ron ist raus, nach den ersten zwei Runden konnte er Andres Zeiten halten, alles fühlte sich sicher an, bis ihm dann aus unerklärlicher Weise das Vorderrad in der doppel rechts einklappte, das wars mit dem Rennen, so sein erster Gedanke, es verging gefühlt eine Ewigkeit vom andren Ende der Strecke über die Rettungswege bishin zum Medical Center, wo Oli den Transponder entgegengenommen hat so das Andre wieder raus fahren konnte, nach einem kurzen check beim Arzt hat Ron grünes Licht bekommen, schnell machte er sich in die Box um sein Motorrad zu begutachten, da aufgeben keine Option war brachten Klaus und Ron die R6 wieder auf Vordermann, Andre war zwischenzeitlich wieder zum tanken in der Box währenddessen stieg er kurz vom Motorrad ab nahm Ron in den Arm mit den Worten lass dich mal drücken mein Jung und ist direkt wieder raus ( sau starke Leistung Andre ) ca 30 min später und mit anfangenden Schmerzen ist Ron wieder in die Lederkombi gestiegen, uns war klar das wir nichts mehr reißen konnten aber die Punkte wollte wir auf jeden Fall mitnehme, Andre bekam das Zeichen zum Wechseln, Ron ist wieder raus und konnte mit einer Tankfüllung den Rest des Rennens zu ende fahren, durch die Umstände war es der letzt Platz in der Klasse und der 43 von 52 gesamt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Team #16 beim 4. Lauf zum Deutschen Langstrecken Cup in Assen (NL):

Am Samstag Mittag fand das 45 minütige Qualifying für die DLC-Teams statt. Zum leid von Marc, leider bei TOP Sommerlichen Temperaturen! Also man kam schon echt zum schwitzen und mußte aufpassen, dass man sich keinen Sonnenstich/Sonnenbrand holte!!!
Da Laurenz noch arbeiten mußte und erst am Sonntag anreisen konnte, teilten sich also Gerd und Marc die Fahrzeit des Qualifyings auf. Marc erfuhr zum Glück durch seinen Teamkollegen Lothar vor dem Zeittraining, dass wir in diesem Jahr NICHT die schnelle MotoGP Strecke fahren. Diesmal mit Schikane! Na ein Glück, Marc wäre im sechsten Gang und mit dem Versuch das GAS stehen zu lassen (wie alle sagen) in der Kurve T6 (Ruskenhoek) hinein gefahren.
Da Gerd und Marc in der kurzen Zeit nicht schafften, eine Runde unter 2 Minuten zu fahren, war es am Ende für Team#16 Startplatz 48 von insgesamt 54 Teams. Nicht gerade berauschend.

Endlich Sonntag!! Wieder SUPER Wetter. Ein Glück waren es nur 500Km die wir heute zurücklegen mußten, so wurde es dann nicht ganz zur Hitzeschlacht. Start war 14.50 Uhr.
Laurenz machte den LeMans-Start. Er sollte uns durch seine CUP Erfahrung beim Start möglichst weit nach vorne bringen, solange das Feld noch dicht zusammen ist. Er kann ja gut in die Ecken reinhalten, was Gerd und Marc im Laufe der Jahre doch etwas verlernt haben. Laurenz ging beim Start ab wie die Lutzi. Kam richtig gut weg vom Startplatz 48, doch bei gefühlt der hälfte der Startplätze mußte Laurenz vom Gas, ja fast schon eine Notbremsung machen und in den ersten Gang schalten um weiterfahren zu können, da ja die ersten zwanzig Teams vor Ihm beim Start ebenfalls einen Bogen fahren und somit Laurenz blockten. Laurenz meinte nach dem Rennen, er hätte mal kurz den Gedanken gehabt über die Wiese zu fahren. Ob das gut ausgegangen wäre??!! Laurenz machte seine Sache gut, auch wenn er einige Rutscher zu verzeichnen hatte. Als zweites ging Marc für knapp eine Stunde raus und fand noch vier Sekunden, die aber bei diesen starken Fahrerfeld in der Klasse 3 (600ccm) trotzdem nicht viel brachten. Gerd ging als dritter raus und konnte identische Rundenzeiten wie Marc fahren ( im Bereich 1.56 bis 2.00 Minuten; Laurenz im Bereich 1.54 bis 1.58).
Am Ende überquerte Laurenz die Ziellinie in der Klasse 3 als 7. (von 10 Teams) und in der Gesamtwertung als 28. (von 54 Teams). Wir sind zufrieden!!! Mehr war einfach nicht zu machen. Die ganzen Cup-Fahrer und ihre brutalen Rundenzeiten, die Gerd und Marc nicht mitgehen können.
Alles heil gelassen und in ASSEN wieder super viel spaß auf dieser geilen Strecke gehabt!!!!!!!!!!!! gerne wieder…; )

3. Lauf in Most (CZ)

20.05.2016

Team #12

Hallo allerseits
Am Pfingstmontag fand der dritte DLC Lauf in Most statt, wir ( Jochen, Andre, Ron) absolvierten das Zeittraining welches wegen einiger Umstände von Sonntag Abend auf Montag morgen verschoben wurde, sicherten uns Startplatz 17 gesamt und waren bereit für das Rennen, welches unmittelbar nach dem quali statt fand, Jochen ( crazy Schermuly) ist den Start gefahren, wie immer total entspannt und gleichzeitig heiss wie Frittenfett startete er ins Rennen und hat sofort einige Plätze gut machen können, als zweiter bin ich ( Ron) auf Spielfeld und drehte konstant meine runden, nach mir ist Andre auf die Piste, auch für ihn lief es gut und er konnte konstant runde für runde abspulen, was an diesem Tag schwer einzuschätzen war, das Wetter, denn das machte mehr oder weniger was es wollte, mal Sonne, mal Wolken, mal paar leichte Tröpfchen, aber egal für das Team stand klar fest, nichts zu riskieren und immer einen Schritt voraus zu sein, Dank der Boxencrew, war uns das auch zu jeder Zeit möglich, wir Fahrer konzentrierten uns voll und ganz darauf sitzen zu bleiben, konstant zu fahren und die Ziellinie zu überqueren, während des Rennen hat Jochen kurz für Aufregung in der Box gesorgt, denn wer hätte es gedacht seine englische Lady hatte mal wieder kleine Problem, aber auch hier war er nicht aus der Ruhe zu bringen was soll man dazu noch sagen ( hier merkt man ihm die Erfahrung im Rennsport an) „smile“-Emoticon, auch Andre sorgte kurz für Unruhe, denn er hätte fast seine R6 zerlegt, aber es ist zum Glück nichts passiert ( puh) „smile“-Emoticon, ich ( Ron) hatte ein kleines Setup Problem mit meinem Fahrwerk, wobei mir unser Kollege und gleichzeitig Konkurrent Fifty der mit seinem Team AWR zwei Boxen neben uns war, aus der klemme geholfen hat „smile“-Emoticon, alles in allem war es ein sehr hartes Rennen, die Konkurrenz war sehr sehr stark unterwegs ( Hut ab) aber trotz all dem sicherten wir uns Platz 8 gesamt und Platz 3 in der Klasse an dieser Stelle möchten wir uns ( mo2project #12) bei allen Helfern, Freunden, Familie, Sponsoren für die Unterstützung bedanken, weiter geht es am 05.06 in Assen

 

 

Hallo Leute, Jaa auch Team #11 hat am 3 Lauf in Most teilgenommen.
Das Zeittraining wurde von uns genutzt um Nico Gewöhnungszeit auf der Susi zu ermöglichen. Auch Erich sollte sich locker einrollen. Lothar begnügte sich mit drei Instalationsrunden. So begann das Rennen für uns mit dem 33. Startplatz. Die Wetterbedingungen waren lange Zeit nicht eindeutig. Ich gehe mal davon aus, das der uns bis zu diesem Zeitpunkt hold gesonnene Wettergott durch die von Marc im Vorfeld aufgeführten Regentänze noch nicht ganz aus dem Lachkoma erwacht war. So rang er den ganzen Vormittag mit seiner verlorenen Fassung. Gegen Mittag stabilisierte sich das Wetter und wir konnten bei guten äußeren Bedingungen unsere Runden drehen. Durch konstante Rundenzeiten konnten wir unseren Platz festigen.Kurz vor Rennende keimte kurzzeitig Hoffnung auf einen super vierten Platz auf. Das lange Zeit führende Team Viessmann Bretter schwächelte und verlor leider einen Fahrer durch Sturz. (Alles Gute an dieser Stelle) Doch die Hoffnung zerschlug sich da das Team einen Ersatz Transponder erhielt und somit die beiden verbliebenen Fahrer das Rennen beenden konnten. So beendeten wir das Rennen auf dem sechsten Platz in der Klasse und dem 27. Gesamtrang.

Einen besonderen Glückwunsch an unser Team 12 zu Ihrem dritten Platz.
Danke an alle Helfer, Unterstützer und der Küchencrew.
Ein besonderer Dank geht an die Boxenmauercrew von Team 16 (Danke Romy)
So weiteres fällt mir zu Most nicht ein.
Wir sehen uns am 05.06. in Assen.

 

Eindrücke vom 3. Lauf in Most (CZ) von Team #16.

Nach den 45 Minuten Qualifying am Montag Morgen war es Startplatz 23 für Laurenz, Gerd und Marc von insgesamt 34 Teams. Die Wetterlage war etwas schwierig. Ab und an zeigten sich sehr sehr dunkle Wolken am Himmel und in der Ferne, wenn man Richtung Berge schaute, sah man wie heftig es dort regnen mußte. Es sah schon nach Weltuntergang aus. Also beschlossen wir die Yamaha unseres Regenfahrer Marc, der schon Wochen zuvor seinen Teller Nie leer gegessen hatte und am Vorabend noch seine Regentänze vorführte, auf Regenreifen umzumontieren. Bei trockenen Verhältnissen, ging unser schnellster Fahrer Laurenz an den Start. Er kam nach seiner Einführungsrunde wieder vor die Box gefahren. WARUM??
Es stellte sich heraus, dass zwei Fahrer bereits in der Einführungsrunde aneinander geraten waren. Es gab also schon vor dem Start mindestens ein Verletzter, so wie wir in der Nachbar-Box gesehen haben. Also NEUSTART!! 2. Versuch!!!
Laurenz begab sich also wieder an seinen Startplatz, wo Frank Drusel auf Ihn wartete. Jetzt ging es los. Die Flagge wurde geschwenkt und das Rennen somit freigegeben. Laurenz ging ab wie eine Rampensau (so kennen wir Ihn ja ALLE). Er positionierte uns in wenigen Runden seines ersten Spins bis Platz 15 im 34 Teams starken Feld. Unsere Boxencrew (Julia, Romy,Frank H. , Frank D. ; Uli) aber auch Gerd und Marc, schauten aus der Boxengasse Richtung Ende der Start/Ziel – Geraden mit Begeisterung Laurenz Anbremsverhalten der Schikane zu!! SCHRÄG!!! Der JUNG war heiß!!
Nach ca. 45 Minuten war Laurenz´s Tank dann leer und Gerd durfte raus, während Marc mit seiner Regenjacke (wenn man diese noch so bezeichnen darf) und aufgezogenen Regenreifen immernoch auf Regen hoffte und wartete!
Gerd machte seine Sache gut, glänzte mit kontinuierlichen 1.51 bis 1.48 Zeiten und wir blieben auf Platz 15/16. des Feldes. Als dritter ging dann wieder Laurenz raus, da Marc ja weiterhin auf Regen wartete. Aber im Verlauf des zweiten Spins von Laurenz,der gerade eine 1.46 Zeit in den Asphalt brannte, beschlossen Gerd und Marc die Reifen an Marc´s Yamaha auf trocken umzurüsten, sonst würde er wohl heute noch auf Regen warten. Marc durfte also auch mal raus auf die Strecke nachdem Laurenz ein zweites Mal seinen Tank leer gefahren hatte und zeigte wie Gerd kontinuierliche Rundenzeiten (1.51 bis 1.48 Zeiten).
In der Klasse der 600er (Klasse 3) bewegten wir uns auf Platz 5 (insgesamt 6 Teams) und nach vorne ging nichts, da dort Zeiten von gut und böse gefahren wurden. Beispiel 1.41 bis 1.43er Zeiten ( mit einer 600er) und die 1000ccm Bikes geärgert wurden!!! Da ist auch keine 1.48 Zeit mehr was wert!!!
Also schauten wir was von hinten drohte. Sah aber mit einer Runde Vorsprung recht komfortabel aus. Also passierte nicht viel im Verlauf des 7 Stunden Rennen. Eigentlich war Platz 16 und Platz 5 (In der Klasse 3) wie in Stein gemeißelt. Die Boxencrew arbeitete tadellos. Erlaubte sich keine Fehler!! An der Boxenmauer wurde trotz Erfrierungserscheinungen der Finger durch den kalten Wind, FÜRS TEAM ausgeharrt!!
Nach nicht ganz 7 Stunden Fahrzeit, blieb es dann bei den genannten Platzierungen.
Mit der Platzierung in der 600er Klasse, sind die drei nicht wirklich zufrieden, aber mit Platz 16 des gesamten Starterfeld sind die drei sehr zufrieden!

Einen GROSSEN DANK an die Boxencrew für die TOP performance in der Boxengasse und an die gesamte Küchencrew des mo2project-Langstrecken Teams, die wieder ALLES für das Wohlbefinden des GESAMTEN Teams (#11; #12; #16) gegeben haben!! NOTE 1

Unsere neuen Teamjacken!!!

01.05.2016

Endlich sind sie da!! Unsere neuen Teamjacken…….

Vielen DANK für die Unterstützung der Firma Paul Laufer – Industriebedarf aus Gießen und der Firma Reifen und Ersatzteile - Nettermann aus Rauschenberg!!

13.04.2016

Hallo zusammen
Kurze Zusammenfassung von Team mo2project 12 des 6h Rennen in oschersleben
Samstag vor dem Rennen, jeder von uns hat das quali gefahren um nochmal sicher zu gehen das die Vorschäden an den bikes von HH auch zu 100% beseitigt waren, mit Erfolg, alles lief wie am Schnürchen
Sonntag Rennen,Jochen ist den Start gefahren, so als hätte man ein wildes Tier auf ein Stück Fleisch losgelassen, er hatte auf jeden Fall riesen Spaß dabei,was man ihm auch deutlich ansieht dazu gibt es später auch die passenden Bilder „smile“-Emoticon, als zweiter fuhr Andre raus, voll motiviert und mit einem Ziel vor Augen, ich als dritter, auch mit dem Ziel Richtung Podium zu fahren, in dieser Reihenfolge lief das ganze Rennen ab, Andre und ich konnten fast die gleichen rundenzeiten fahren und sie auch halten, Jochen war etwas schneller unterwegs, was uns sehr zu gute kam, kurzzeitig lagen wir auf Platz 2, was uns noch mehr motivierte, aber diesen konnten wir nicht lange halten, da die Konkurrenz sehr stark war, die letzte halbe Stunde des Rennens haben wir Jochen nochmal von der Leine gelassen um zu pushen, wir sicherten uns somit Platz 4 in der Klasse und Platz 15 gesamt
Weiter geht es mit dem 3 Lauf am 16 Mai in Most

 

Team mo2project #16 beim 2. Lauf zum Deutschen Langstrecken Cup (6H – Rennen in Oschersleben) im Rahmen der “World of Motorcycles” am 09.&10.04.2016.

Für das Team #16 startete neben Marc und Gerd erstmals Gaststarter Jonas Stracke. Er sprang für unseren frisch operierten”Cuppie” Laurenz ein.
Für Deine Unterstützung Jonas und Deinen klasse Job, noch mal besten DANK!!! Natürlich auch Deiner 1A Crew, vielen DANK!!!
Einfach tolle Jungs!
Im kurzen Zeittraining am Samstag ging es für alle drei Fahrer lediglich darum, ihre Bikes zu checken. Marc stellte sein Bike erstmals auf die brandneuen und für Ihn unbekannten Michelin Slicks ein, während Jonas seine wenige Tage vorher erworbene, fremde Gabel testete und auch noch mit Luftverlust am Hinterrad kämpte. Gerd drehte einpaar Runden mit dem nach Hockenheim frisch überholten Getriebe. So stand am Ende nur der dritt letzte Startplatz auf dem Zeitenmonitor, was aber kein Grund zur Sorge war.
Am Sonntag ging dann bei bestem Wetter Jonas mit seiner Kawasaki ZX6R als Startfahrer ins Rennen und konnte trotz noch argverstellter Gabel durch permanent guten Zeiten das Team #16 im Mittelfeld platzieren. Danach ging zunächst Marc für einen über 1stündigen Turn auf die Strecke. Als dritter Fahrer ging Gerd ins Rennen, dass immer wieder durch viele kurze Safty-Car-Phasen unterbrochen wurde. Wenn wir uns nicht verzählt haben, waren es in den 6 Stunden an die 8 Safty-Car-Phasen.
Die Wechsel klappten problemlos und die gesamte Boxencrew leistete super Arbeit und keine Fehler!!!
Nach 6 Stunden wurde das Rennen abgewunken und das Team #16 fand sich im hinteren Mittelfeld auf dem 23. Gesamtplatz wieder. In der dieses Jahr hart umkämpften Klasse 3 reichte es leider nur zum 7. Platz (von 8 Teams).
Bis zum 3. Lauf am 16. Mai, den 1000KM in Most (CZ), können alle einwenig durch schnaufen um dann wieder voll anzugreifen. Wir werden uns alle wieder ins Zeug legen und versuchen Euch von einigen Plätzen weiter vorne berichten zu können.

DANKE noch mal an ALLE unsere Helfer ( Boxencrew; Küchencrew) und Gäste, die das Rennwochenende in Oscherslebenwieder zu einem super Event gemacht haben! Einfach TOP!!!!

GUTE BESSERUNG an KAI Bamberger, der heute in Marburg operiert worden ist!!!

 

Hallo Leute hier der zweite Lauf zum DLC aus der Sicht von Team 11.
15 Min. Training,
Schlüsselbein gebrochen,
Moped kaputt,
Ersatzfahrer gefunden,
Moped einsatzbereit (mehr oder weniger)
Startplatz 34 von 45 Teams
Zieleinlauf gesamt 32er in der Klasse 2 6er von 6.
Aber der Reihe nach.
Nachdem ich (Lothar) meine 15 Min. Trainig hinter mir hatte übergab ich an Kai. Der auch gute Zeiten fuhr. Doch plötzlich war Kai verschwunden. Nein er hatte sich nicht verfahren. Zu unser aller Entsetzen hatte er sich und sein Sportgerät nach der ersten der dreifach rechts Kurven in den Kies geworfen. Banges Warten bis die Diagnose ggf.Schlüsselbeinbruch und leichte Gehirnerschütterung von Vater Reiner weitergegeben wurde. Die anfängliche Befürchtung Schlüsselbeinbruch bewahrheitete sich nach der Untersuchung im Krankenhaus Oschersleben. Auf diesem Weg vom ganzen Team mo2project GUTE BESSERUNG.
Nun machte sich unser Schrauberteam über die Gixxe her. Andreas, Uli, Rainer und Sepp bogen,schraubten und klebten das Moped wieder einsatzfähig. Nico Müller ein Bekannter von Kai und Erich der im Classic Cup fährt und auch schon in Hockenheim dabei war hatte zufällig seine Lederkombi, Helm, Stiefel und Handschuhe dabei. (Zufälle gibts). Nico wurde nachgemeldet und so konnte Team 11 auch mit drei Fahrern am Sonntag bei gutem Wetter an den Start gehen. Nach dem Start legten einige Teilnehmer los als gebe es kein Morgen. In den ersten 45 Min. kam es schon zu zwei Safeticar Phasen. Anscheinend hatte Nicos Sportgerät auch innere Verletzungen davongetragen denn mit vortschreitender Renndauer traten immer andere Verletzungen auf. Ein ausgedrückter Dichtungsring gefolgt von zugefallenen Drosselklappen bremsten uns erheblich ein. Jedoch mit Kampfgeist und den heilenden Hände unserer Schrauber beendeten wir gemeinsam das Rennen. Lohn der Mühen Platz 32 gesamt und 6 er (von6) in der Klasse 2.
Nochmals ein dickes Danke an alle Helfer .

ALLES GUTE UND BALDIGE GENESUNG AN KAI

1. Lauf zum Deutschen Langstrecken Cup

03.04.2016

Hier der Rennverlauf aus der Sicht des mo2project Team #11(Erich, Kai, Lothar) das in diesem Jahr in der Klasse 2 (750ccm) an den Start geht. Da in diesem Jahr der Wettergott ein Einsehen hatte und es am Samstag Morgen weitestgehend trocken war, verlief das Zeittraining für uns recht problemlos. Kai unser Nachwuchsfahrer der noch nie in Hockenheim gefahren ist spulte seine ersten Runden im Renntempo sicher ab. Auch Erich und Ich (Lothar) fuhren das Training sicher zu Ende so das der 49. Startplatz von 54 Teams dabei rauskam. Nach Meinung meiner beiden Mitstreiter sollte ich am Start zu meinem Moped laufen. Nach der Laufeinlage hetzte ich mit der Meute los. Das gelang mir auch bis zur Linkskurve in der Mercedesarena ganz gut. Dort wurde ich ich durch einen Vorderradrutscher erneut zum Fußgänger und beendete die erste Runde als Letzter. Bis zu meinem Wechsel an Kai konnte ich das Team wieder auf Platz 48 rannfahren. Kai spulte seine Runden gleichmäßig ab und konnte seine Zeiten sogar verbessern so das wir uns noch weitere Plätze nach vorne fahren konnten. Auch Onkel MIMIMI fuhr gleichmäßige Rundenzeiten so das wir uns zur Mitte des Rennens auf dem 42. Gesamtplatz befanden. In unserer Klasse 2 lagen wir zu diesem Zeitpunkt auf Rang 6. Bei Kai traten zu diesem Zeitpunkt Getriebeprobleme auf und er mußte auf den sechsten Gang verzichten. Das Problem sollte sich noch zuspitzen so das auch der fünfte Gang seinen Dienst einstellte. Dennoch gelang es Kai konstant schnelle Runden zu fahren. Der Lohn der Mühen ist ein 5.ter Platz in der Klasse 2 und der 38 ig Platz in der Gesamtwertung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein kurzer Bericht vom mo2project Team #12( Jochen, Andre, Ron) der 1000 km Hockenheim.
Positiv vorab zu erwähnen, der Liebe Gott war uns dieses Jahr im Vergleich zum vergangenen gnädig mit dem Wetter, was bei der anreise längst nicht so aussah.
Das Zeittraining am Samstag morgen war anfangs nass ( eher halb nass halb trocken), aber dennoch ist alles gut verlaufen, Andre hatte anfangs noch paar technische Probleme mit seinem Schaltautomat hat es aber in den Griff bekommen, wir konnten uns den 27 Startplatz von gesamt 54 sichern, nach dem Zeittraining haben alle Fahrer noch mal ein kurzen Blick auf ihre Bikes geworfen um sicher zu gehen das auch alles Einsatz bereit ist, im Anschluss wurde abgesprochen wer den Start fährt wir haben uns geeinigt das ich ( Ron) an den Start gehe, gesagt getan, der Startschuss viel kurz darauf traten schon die ersten unerwarteten Probleme auf, ich habe ein neues Fahrwerk verbaut und kam nicht mehr dazu es ausreichend zu testen, so daß ich anfangs nur mit einem Grund Setup fahren konnte und musste darauf dann aufbauen, Jochen ging als zweiter raus und drehte seine Runden, auch bei ihm traten unerwartet Problem auf den seien Kupplung war verschlissen und mußte getauscht werden, auch dieses Problem ließ dich aus der Welt schaffen, als Dritter ist Andre raus und wie es der Zufall so will hatte auch er unerwartete Probleme , sein Getriebe war irgendwann ruiniert und ließ sich nicht mehr schlafen, somit ist sein Motorrad ausgefallen, auch Jochens Triumph machte gegen Ende des zweiten Drittels wieder Probleme und sprang nicht mehr an, mein Motorrad war als einzigstes noch fahrbereit, wir entschieden uns das Jochen und ich auf meinem Motorrad das Rennen zu ende fahren und die Punkte fürs Team zu sichern , es war der erste Lauf der Saison, zwar hatten wir schönes Wetter dafür Pech und Pannen, aber wir sehen das als Sportler und geben nicht auf. Platzierung gesamt 29 und in der klasse auf Platz 6


Hier mal ein kleiner Bericht des 1000KM Rennen in Hockenheim vom mo2project Team #16 (Laurenz, Gerd und Marc)!
Ich kann mich nur an folgendes erinnern. Nach den 90 Minuten Qualifying, standen wir auf Startposition 37 von insgesamt 54 Teams (wie ich finde, sehr wenig).
Am Vorabend haben die drei Fahrer überlegt, wer den Start fahren sollte. Es wurde sich darauf geeinigt, dass Laurenz bei trockenen, Marc bei halb und halb und Gerd bei komplett nasser Strecke starten soll.Da ja am Samstag TOP Wetter war, durfte also Laurenz ran!! Trotz Angst um sein Knie, legte er einen super Start hin und konnte uns von Platz 37 auf Platz 28 vorbringen. Er glänzte auch bei Team #16 mit den besten Rundenzeiten.
Jetzt kann ich (Marc) mich nur noch daran erinnern, dass ich dreimal raus auf die Strecke bin, jeweils ca 50-60 Minuten.Zwischenstände habe ich nicht wirklich mitbekommen.Viel trinken, viel pissen und wieder fahren (so ungefähr). Gerd hatte dann noch ein Getriebe Problem und konnte dadurch zum Schluss nicht nochmal raus, Laurenz klaut sich Sprit vom Gerd und meinen neuen Michelin Slick ; ) !!
Nach 6:53:52 Stunden, durfte Laurenz auf Platz 32 (Gesamt) und auf Platz 7 (600er Klasse) die Ziellinie überqueren!!

Das neue DLC-Plakat für die Saison 2016

22.02.2016